Es war die erste Veranstaltung dieser Art seit Beginn der Corona-Pandemie. Am Freitag führten Jolie-Sofie, Leticia, Helene, Merle, Anna und Liv das Theaterstück „Nachtschicht. Reden wir über Verbrechen.“ auf.

Etwa 80 Eltern, Lehrer und Schüler aus allen Jahrgangsstufen kamen am Freitag zur Erstaufführung der Theater-AG. Nachdem sich alle um 19:00 Uhr in der Aula eingefunden hatten, eröffnete Herr Hinrichs, Leiter der Theater AG, die Aufführung mit der offenen Frage, was Angst für jeden persönlich bedeutet.  Die drei Teilstücke setzen sich alle thematisch damit auseinander. Somit ging es im ersten Teil um eine gruselige Geschichte über den Mord dreier Kinder. Für eine Auflockerung sorgten die sechs Darstellerinnen im zweiten Teil, ein lustiges Stück über fünf Polizisten. Im dritten Teil wurde es philosophisch; Wer hat bei einem Mord eigentlich wirklich die Schuld? Ist der Täter auch nur Opfer der Gesellschaft?

Nach der etwa einstündigen Aufführung gab es begeisterten Applaus der Zuschauer sowie Tulpen und lobende Worte von unserer Schulleiterin Frau Timmermann.

Vor und nach dem Theaterstück war für Getränke gesorgt. Im Vorraum wurde Limonade für den guten Zweck verkauft.

Insgesamt neun Monate Probezeit, Talent und Leidenschaft der Darstellerinnen sorgten für eine gelungene Aufführung. Auf weitere Projekte der Theater-AG sind wir sehr gespannt!

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